Anwender-Studien

Projekt Anwender initiierte Studie bei Krebs

Eine der erschreckendsten und meist tödlich verlaufenden Erkrankungen ist heutzutage „Krebs“. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz  über 500.000 Menschen neu an Krebs.

Die Standardtherapien sind Operationen falls der Tumor operabel ist, mit anschließender Chemo- oder Strahlentherapie. Je nach Krebsart.


Eine Immuntherapie kommt meist erst zum Einsatz, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Da durch die Zytostatika oder Bestrahlung nicht nur die entarteten Zellen bekämpft werden, sondern auch gesundes Gewebe und Zellen, ist es jetzt mit einer Immuntherapie meist noch schwerer den Krebs zu bekämpfen. Grund dafür ist, dass viel Gewebe und Blutzellen bei den Standardtherapien zugrunde gegangen sind.


Es gibt nur 25% der an Krebs erkrankten Menschen, die für eine Chemotherapie geeignet wären. Die Tests dafür gibt es schon, wo festgestellt wird, ob bei den betroffenen Patienten eine Chemotherapie auch Aussicht auf Therapieerfolg haben kann. Diese Tests werden aber nur sehr selten eingesetzt, beziehungsweise auch nur sehr selten von Ärzten empfohlen. Die meisten Menschen vertragen, die von den Medizinern, verordnete Chemotherapie gar nicht. Das Schlimme ist aber auch, dass die Patienten die Nebenwirkungen spüren und erfahren müssen, aber die eigentliche Wirkung gleich gegen Null geht

 

Eine Immuntherapie ist einer der größten Hoffnungsträger im Kampf gegen den Krebs. Aber auch hier gibt es verschiedene Ansatzpunkte und Therapiemöglichkeiten. Es gibt Immuntherapiemaßnahmen, die die gleichen Wirkungen und Nebenwirkungen besitzen wie eine Chemotherapie, aber auch nur bei 35 % der Menschen anzuwenden wäre. Auch hier gibt es Tests, die von den meisten Medizinern nicht angeboten werden. Oftmals liegt es auch daran, dass die Tests eine Selbstzahlerleistung sind und der betroffene Patient die finanziellen Möglichkeiten nicht hat. Zumeist scheune sich die Mediziner auch seiner Krankenkasse die Tests in Rechnung zu stellen.

Also was tun? Der Mediziner sagt wir beginnen morgen mit der Therapie und schauen mal wo es hinführt. Wenn es nicht funktioniert, probieren wir etwas Neues. Dem Patienten bleibt meist nichts Anderes übrig, als sich den Empfehlungen seines Mediziners anzuvertrauen.

 

Anwendungsstudien

 

Mit der Durchführung unserer  Anwender-initiierter Studien bei Krebs möchten wir die Wirksamkeit der personalisierten Immuntherapie mit dendritischen Zellen nachweisen. Bei allen Tumorarten und in jedem Erkrankungsstadium kann eine dendritische Zelltherapie eingesetzt werden. Auch die Metastasen können bekämpft werden.


Dass es nur geringe Nebenwirkungen gibt - wie z.B. in Form grippeähnlicher Symptome - Abstoßungsreaktionen des Körpers in der Regel nicht vorhanden sind und die Therapie auch mit allen anderen Standardtherapiemaßnahmen kombinierbar ist, möchten wir mit der Anwenderinitiierten Studie nachweisen.


Die Probanden werden mit dem „DKZplus“-Behandlungskonzept therapiert. Am Anfang der Therapie wird eine Tumorzählung, die dem Nachweis von Tumorzellen im Blut dient, durchgeführt. Im Verlauf und am Ende der Therapie überwachen Tumorzählungen den Therapieerfolg.


Neben den dendritischen Zellen wird das. in Deutschland hergestellte, Defekturarzneimittel ImmuSeroForte injiziert. Es dient zum Wiederaufbau des Immunsystems und zur Herstellung der Signalgebung in der Krebszelle, sowie zur Einleitung der Apoptose der geschädigten Zellen in der DNA. Die Wirkung dieses biologisch-chemischen Defekturarzneimittels beruht auf körperidentischen Proteinen, die im gesunden Körper integrale, natürliche Bestandteile der Immunreaktion gegen Krebs und auch andere Krankheitserreger sind. Unsere Anwender-initiierte Studie wird von einem internationalen kompetenten Ärzteteam in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien betreut. Die ausgewählten Mediziner haben Erfahrung in der dendritischen Zelltherapie bei Krebs und arbeiten schon seit Jahren auf diesem Gebiet mit ihren betroffenen Patienten.


Die teilnehmenden Probanden werden von diesem Ärzteteam ausgesucht. Nach Probandenauswahl werden sie von den Medizinern ausgiebig, anhand eines Fragekatalogs und Anamnesebogens, untersucht. Videoaufzeichnungen am Beginn und im Verlauf der Behandlung berichten, wie sich die Erkrankten fühlen, wie die Lebensqualität strukturiert ist und wie die Krankheit verläuft.


Aktuelle  Teilnehmer unserer Patienten Anwender-initiierten -Studie

Manuela Vehse - Beginn 11/2018 mit dem Behandlungskonzept "DKZplus"  Webseite Frau Vehse [hier]

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